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Chronisches Erschöpfungssyndrom: Wenn Erschöpfung zum Dauerzustand wird
Am 12.Mai ist Tag des Chronischen Erschöpfungssyndroms.
Viele Menschen erleben Phasen der Müdigkeit oder Erschöpfung, etwa nach Stress, Schlafmangel oder einer Infektion. Beim Chronischen Erschöpfungssyndrom, heute meist als ME/CFS bezeichnet (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom), handelt es sich jedoch um eine komplexe und oft schwer beeinträchtigende Erkrankung, die deutlich über normale Müdigkeit hinausgeht.
vor 3 Tagen3 Min. Lesezeit


Demenz - Aktion Vergiss Mein Nicht
Demenz ist keine einzelne Krankheit, sondern ein Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen.
Demenz ist ein Syndrom, das durch verschiedene Erkrankungen des Gehirns verursacht wird und zu einem fortschreitenden Verlust geistiger Fähigkeiten führt. Betroffen sein können insbesondere Gedächtnis, Denken, Orientierung, Sprache und Urteilsvermögen. Diese Veränderungen beeinträchtigen zunehmend die selbstständige Bewältigung des Alltags.
26. Apr.1 Min. Lesezeit


Nierenzellkarzinom
Das Nierenzellkarzinom (NZK) ist die häufigste Form von Nierenkrebs bei Erwachsenen. Etwa 9 von 10 Nierentumoren gehören zu dieser Gruppe. In den letzten Jahren hat sich die Behandlung deutlich verbessert. Vor allem neue Medikamente und Immuntherapien haben dazu beigetragen.
5. Apr.3 Min. Lesezeit


Ovarialkarzinom - Interview mit Univ.-Prof.in Dr.in med. univ. Nicole Concin
Univ.-Prof.in Dr.in med. univ. Nicole Concin spricht in diesem Interview spricht sie über Formen, Diagnose, Behandlungsmöglichkeiten und Zukunftsaussichten von Eierstockkrebs.
15. März1 Min. Lesezeit


Gliom – Glioblastom
Ein Gliom ist ein Tumor, der aus bestimmten Stützzellen des Gehirns entsteht, den sogenannten Gliazellen. Diese Zellen sorgen im gesunden Gehirn dafür, dass Nervenzellen geschützt, ernährt und stabil gehalten werden. Wenn sich Gliazellen unkontrolliert teilen, kann daraus ein Gliom entstehen. Manche Gliome wachsen langsam und bleiben lange relativ stabil, andere teilen sich schneller und dringen stärker in gesundes Gewebe ein.
18. Jan.12 Min. Lesezeit


Lymphome
Ein Lymphom ist eine bösartige Erkrankung des Lymphsystems. Da die Symptome anfangs oft unspezifisch sind, wird die Diagnose meist erst nach mehreren Untersuchungsschritten gestellt.
Am Anfang stehen meist Auffälligkeiten, die der Patient selbst bemerkt oder die beim Arztbesuch auffallen. Typisch ist eine schmerzlose Schwellung eines oder mehrerer Lymphknoten, häufig am Hals, in der Achsel oder in der Leiste.
28. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Morbus Wilson
Morbus Wilson ist eine seltene, vererbte Stoffwechselkrankheit.Bei dieser Erkrankung kann der Körper Kupfer nicht richtig verarbeiten.Normalerweise wird überschüssiges Kupfer über die Galle ausgeschieden.Bei Morbus Wilson klappt das nicht – das Kupfer sammelt sich an, vor allem in Leber, Gehirn, Augen und Nieren.Das ist gefährlich, weil Kupfer in zu hoher Menge giftig wirkt und Zellen schädigt.
6. Okt. 20253 Min. Lesezeit


Gendermedizin
Die moderne Medizin steht vor einer großen Aufgabe: Sie soll nicht nur heilen, sondern den Menschen in seiner ganzen Vielfalt verstehen. Genau hier setzt die Gendermedizin an.
14. Sept. 20255 Min. Lesezeit
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