top of page
Alle Beiträge


Gebärmutterhalskrebs (HPV-Zervixkarzinom)
Gebärmutterhalskrebs, auch Zervixkarzinom genannt, ist eine bösartige Krebserkrankung, die sich aus Zellen des Gebärmutterhalses entwickelt. Der Gebärmutterhals ist der untere Teil der Gebärmutter und verbindet diese mit der Scheide. Die Erkrankung entsteht meist langsam über viele Jahre und gehört weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen, wobei die Häufigkeit durch Vorsorgeuntersuchungen und Impfprogramme deutlich reduziert werden kann.
11. Jan.7 Min. Lesezeit


Inkontinenz - Interview mit Dr. Maxim Kochergin
In unserem Interview erklärt er den Begriff der Inkontinenz, spricht über Arten von Inkontinenz, Ursachen, Risikofaktoren sowie Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten.
4. Jan.1 Min. Lesezeit


Lymphome
Ein Lymphom ist eine bösartige Erkrankung des Lymphsystems. Da die Symptome anfangs oft unspezifisch sind, wird die Diagnose meist erst nach mehreren Untersuchungsschritten gestellt.
Am Anfang stehen meist Auffälligkeiten, die der Patient selbst bemerkt oder die beim Arztbesuch auffallen. Typisch ist eine schmerzlose Schwellung eines oder mehrerer Lymphknoten, häufig am Hals, in der Achsel oder in der Leiste.
28. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Darmkrebsvorsorge mittels Bluttest - Interview mit Dr. Günther Malek
Viele Menschen scheuen sich davor, zur Darmkrebsvorsorge mittels Koloskopie zu gehen.
Mit dieser neuen, innovativen Testmethode kann die Vorsorge durch Blutanalyse durchgeführt werden.
21. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Epilepsie
Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen und betrifft weltweit etwa 50 Millionen Menschen. Sie beruht auf einer vorübergehenden, übermäßigen Aktivität von Nervenzellen im Gehirn, die zu wiederkehrenden epileptischen Anfällen führt. Diese Anfälle können sehr unterschiedlich aussehen:
Manche Menschen verlieren kurzzeitig das Bewusstsein oder zeigen unwillkürliche Muskelzuckungen, andere erleben nur eine kurze Verwirrtheit oder ungewöhnliche Sinneswahrnehmu
16. Nov. 20257 Min. Lesezeit


Nebenwirkungsmanagement (Supportive Therapie)
Das Nebenwirkungsmanagement in der Onkologie (oft auch als supportive Therapie oder Supportivtherapie bezeichnet) umfasst alle vorbeugenden, diagnostischen, therapeutischen und rehabilitativen Maßnahmen, die darauf abzielen, die Nebenwirkungen von Krebstherapien (Chemotherapie, Strahlentherapie, zielgerichtete Therapien, Immuntherapien etc.) zu minimieren, die Lebensqualität der Patient:innen zu erhalten oder zu verbessern und Therapieabbrüche zu vermeiden.
2. Nov. 20256 Min. Lesezeit


Selbsthilfe Partner - Orientierung und Zuversicht für Betroffene
Wir bieten Unterstützung, wollen Hoffnung geben und mit Fachwissen, Mitgefühl, Herz und Verstand jedem/jeder Patient:in Zuversicht schenken und mehr Lebensqualität trotz Erkrankung ermöglichen.
26. Okt. 20251 Min. Lesezeit


Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) – Wenn der Körper auf die Periode reagiert
Viele Frauen merken einige Tage vor Beginn ihrer Periode, dass sich ihr Körper und ihre Stimmung verändern. Sie fühlen sich gereizt, müde, aufgebläht oder traurig – und meist verschwinden diese Beschwerden wieder, sobald die Blutung einsetzt. Diese wiederkehrenden Beschwerden nennt man Prämenstruelles Syndrom, kurz PMS.
19. Okt. 20254 Min. Lesezeit


Neues aus der Senologie - Univ.- Prof. Dr. Singer lud ein
Die Betreuung von Brustkrebspatientinnen stellt einen wichtigen Schwerpunkt der Universitätsklinik für Frauenheilkunde, AKH Wien, dar.
Univ.-Prof. Dr. Christian Singer lud zum Auftakt des Brustkrebs-Monats Oktober zu einer wunderbaren Veranstaltung mit dem Titel "Brustkrebs-Therapie 2025" - Neues aus der Senologie" ein.
2. Okt. 20251 Min. Lesezeit


Dickdarmkrebs (kolorektales Karzinom): Früherkennung, Leben, Heilungschancen
Dickdarmkrebs ist die dritthäufigste Krebsart in Österreich. Jährlich erkranken etwa 4.500 Menschen daran. ...
5. Mai 20252 Min. Lesezeit
bottom of page



