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Gebärmutterhalskrebs (HPV-Zervixkarzinom)
Gebärmutterhalskrebs, auch Zervixkarzinom genannt, ist eine bösartige Krebserkrankung, die sich aus Zellen des Gebärmutterhalses entwickelt. Der Gebärmutterhals ist der untere Teil der Gebärmutter und verbindet diese mit der Scheide. Die Erkrankung entsteht meist langsam über viele Jahre und gehört weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen, wobei die Häufigkeit durch Vorsorgeuntersuchungen und Impfprogramme deutlich reduziert werden kann.
11. Jan.7 Min. Lesezeit


Lymphome
Ein Lymphom ist eine bösartige Erkrankung des Lymphsystems. Da die Symptome anfangs oft unspezifisch sind, wird die Diagnose meist erst nach mehreren Untersuchungsschritten gestellt.
Am Anfang stehen meist Auffälligkeiten, die der Patient selbst bemerkt oder die beim Arztbesuch auffallen. Typisch ist eine schmerzlose Schwellung eines oder mehrerer Lymphknoten, häufig am Hals, in der Achsel oder in der Leiste.
28. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Nebenwirkungsmanagement (Supportive Therapie)
Das Nebenwirkungsmanagement in der Onkologie (oft auch als supportive Therapie oder Supportivtherapie bezeichnet) umfasst alle vorbeugenden, diagnostischen, therapeutischen und rehabilitativen Maßnahmen, die darauf abzielen, die Nebenwirkungen von Krebstherapien (Chemotherapie, Strahlentherapie, zielgerichtete Therapien, Immuntherapien etc.) zu minimieren, die Lebensqualität der Patient:innen zu erhalten oder zu verbessern und Therapieabbrüche zu vermeiden.
2. Nov. 20256 Min. Lesezeit


Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) – Wenn der Körper auf die Periode reagiert
Viele Frauen merken einige Tage vor Beginn ihrer Periode, dass sich ihr Körper und ihre Stimmung verändern. Sie fühlen sich gereizt, müde, aufgebläht oder traurig – und meist verschwinden diese Beschwerden wieder, sobald die Blutung einsetzt. Diese wiederkehrenden Beschwerden nennt man Prämenstruelles Syndrom, kurz PMS.
19. Okt. 20254 Min. Lesezeit


Gute Vorbereitung für das Arztgespräch
Gute Vorbereitung auf das Arztgespräch
12. Okt. 20251 Min. Lesezeit


Morbus Wilson
Morbus Wilson ist eine seltene, vererbte Stoffwechselkrankheit.Bei dieser Erkrankung kann der Körper Kupfer nicht richtig verarbeiten.Normalerweise wird überschüssiges Kupfer über die Galle ausgeschieden.Bei Morbus Wilson klappt das nicht – das Kupfer sammelt sich an, vor allem in Leber, Gehirn, Augen und Nieren.Das ist gefährlich, weil Kupfer in zu hoher Menge giftig wirkt und Zellen schädigt.
6. Okt. 20253 Min. Lesezeit


Akromegalie - Wenn Wachstum nicht stoppt
Akromegalie ist eine Erkrankung, bei der der Körper zu viel Wachstumshormon bildet, obwohl das Längenwachstum schon abgeschlossen ist.
Das passiert meist im Erwachsenenalter. Durch das viele Wachstumshormon bildet die Leber vermehrt einen Botenstoff namens IGF-1.
21. Sept. 20255 Min. Lesezeit


Endometriose - Interview mit Univ.-Prof. Dr. Marion Kiechle
Endometriose ist eine Erkrankung mit vielen Gesichtern.
Oft begleitet Frauen ein langer Leidensweg bis zur Diagnose.
7. Sept. 20251 Min. Lesezeit


Komplementäre Krebstherapie - Herr Univ. Ass. Prof. Dr. Leo Auerbach
In diesem Interview beantwortet Herr Prof. Auerbach Fragen zu komplementärer Krebstherapie ...
6. Jan. 20231 Min. Lesezeit
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